Corona lässt die Grünen alt aussehen

Philosophia Perennis

In der Corona-Krise verlieren die lange Zeit gehypten Grünen dramatisch an Aufmerksamkeit und Bedeutung. Ein Gastbeitrag von René Nehring

Eine Krise wie die Corona-Pandemie hat auch ihr Gutes. Denn sie schärft den Blick für das Wesentliche – und sie offenbart, was beziehungsweise wer weniger wichtig ist, als es im Alltag oft den Anschein hat.

Auf die Politik übertragen gilt dies derzeit für kaum eine Gruppierung so sehr wie für die Grünen. Nachdem die Partei bei der letzten Bundestagswahl 2017 mit 8,9 Prozent der Stimmen als kleinste Fraktion in den Deutschen Bundestag eingezogen war, wurde sie von den Medien nicht etwa entsprechend ihrer gesunkenen Bedeutung weniger berücksichtigt, sondern – zumal von den öffentlich-rechtlichen Kollegen – in einem einzigartigen Ausmaß hofiert, um nicht zu sagen: „gehypt“.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Philosophia Perennis.