China: Kritiker verschwinden spurlos dank Corona-Apps

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Verhaftet, in Quarantäne, verschwunden, zum Schweigen gebracht. Offenbar ist das chinesische Regime hart gegen Bürger vorgegangen, die es wagten, zu Beginn der Corona-Krise über die Krankheit zu sprechen und ihre Mitmenschen zu warnen. Das ergaben jetzt Recherchen der britischen Tageszeitung MailOnline. 

Als es nach Einbruch der Dunkelheit an der Tür des Geschäftsmannes Fang Bin klopft, ahnt der schlaksige Mann nichts Böses. Als er öffnet, sieht er sich zwei Polizisten gegenüber, die ihm mitteilen, er würde in Quarantäne gebracht. Doch der rund 40-jährige Textilhändler ist nicht krank. Sein „Verbrechen“: Er hatte ein Video veröffentlicht, das er von Menschen gedreht hatte, die an dem Virus starben, Leichensäcke, die sich vor einem Krankenhaus türmten. Es wurde 200.000 mal gesehen, bevor die Zensoren zuschlugen, um die Propaganda aufrecht zu halten, das kommunistische Regime habe alles unter Kontrolle.

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