Die Virus-Krise als Globalisierungsbeschleuniger

PI-NEWS

Was könnte es derzeit Besseres für die globalistischen Eliten geben als die gepriesene „soziale Distanz“ der für sie arbeitenden und dienstleistenden Massen?

Von WOLFGANG HÜBNER | Bei vielen Menschen hat es in dieser Virus-Krise den Anschein, als seien traditionelle Institutionen und Tugenden die (einstweiligen) stillen Gewinner: Nationen als soziale Schutzgemeinschaften, Grenzen, Familien, menschliche Solidarität, ein nicht völlig kaputt gespartes Gesundheitswesen, Landleben und Landwirte, aber auch der vielgeschmähte Individualverkehr, in dem man ohne Schutzmasken atmen kann. Und als (vorläufige) Verlierer werden von manchen Zeitgenossen die Globalisierung samt der Internationale der Globalisierungsfreunde und Globalisierungsprofiteure, also die sogenannten Universalisten, betrachtet.

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