Von Lesbos nach Hannover: Kinder und Jugendliche aus Elendslagern

Tichys Einblick

Nachrichten schauen und dabei Barthaare zählen gehört wahrscheinlich in diese Stunden und Tagen zu den verstörendsten Tätigkeiten, die man sich vorstellen kann: Erwachsene satte und zufriedene Wohlstandsdeutsche in der arbeitsfreien und Kurzarbeitergeld versüßten Corona-Zwangsferienpause mit lustigem Mundschutz auf dem Sofa vor dem Fernseher regen sich darüber auf, dass ein paar dutzend Kinder und Jugendliche älter sein könnten, als angegeben?

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„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen

Eine Aufregung über junge Leute, die aus schrecklichen Zuständen in einem Lager auf der griechischen Insel Lesbos, also auf EU-Boden, den Weg nach Deutschland gefunden haben, um sie hier für mitteleuropäische Verhältnisse angemessen zu betreuen. Ehrlich: Wer das Herz am rechten Fleck hat, wer noch über Anstand und Selbstachtung verfügt, kann diesen Kindern und Jugendlichen mit afghanischen und anderem Herkunftshintergrund eigentlich nur das Beste wünschen.

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