„Kahrs’ indirektes Eingeständnis, ist durchaus ein Grund für Euphorie“

Junge Freiheit

Im Dezember vergangenen Jahres schaffte es der YouTuber und Satiriker Klemens Kilic in die Schlagzeilen: Der 24jährige hatte sich als neuer SPD-Chef Norbert Walter-Borjans ausgegeben und den SPD-Politiker Ralf Stegner angerufen. Diesem bot er das Amt des Vizekanzlers an. Stegner fiel auf den Scherzanruf herein und zeigte sich interessiert – zuvor müsse er aber mit seiner Frau sprechen.

Vor einigen Tagen kündigte Kilic, der gerade eine Ausbildung zum Kunstmaler macht, ein neues Video an. Diesmal sollte es um den SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs gehen, der sein erstes Staatsexamen auf betrügerische Weise erlangt haben soll. Bereits vor Veröffentlichung des Videos reagierte Kahrs in einem Tweet, den er später jedoch wieder löschte. Kilic hingegen trommelte für das Video, das schließlich Montag abend erschien. Während sich einige enttäuscht über das aufgezeichnete Telefonat mit dem SPD-Politiker zeigten, lobten andere Kilic für seine Leistung. Die JUNGE FREIHEIT sprach mit dem YouTuber über die Hintergründe der Geschichte und welche Konsequenzen er jetzt erwartet.

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