Katastrophe mit Lichtblick

Junge Freiheit

Vor einer Woche schien die Ölbranche aufzuatmen. Die 13 Mitgliedsländer der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), Rußland, Mexiko und Förderweltmeister USA einigten sich auf eine beispiellose Drosselung der Ölproduktion. Im Mai und Juni sollen insgesamt 9,7 Millionen Barrel (Faß je 159 Liter) weniger gefördert, bis Ende April 2022 die Förderlimits an die Nachfrage angepaßt werden. Das sei ein „großartigen Deal für alle“, twitterte US-Präsident Donald Trump. Zuvor hatte die Ölförderausweitung in Rußland und Saudi Arabien bereits zu Beginn des Jahres den Rohölpreis unter starken Abwärtsdruck gesetzt. Gleichzeitig kam die Corona-Krise – erst in China, kurz darauf weltweit.

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