Kickl: Wir wollen die „normale Normalität” zurück

Die Tagesstimme

Nach Wochen der Beschränkungen müsse nun die Frage nach der Wirksamkeit der von der Bundesregierung gesetzten Maßnahmen erlaubt sein, so Kickl.

Wien. – Im Rahmen einer Pressekonferenz hat FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl am Dienstag angekündigt, dass die FPÖ bei der Plenarsitzung am Mittwoch gleich mehrere Anträge einbringen werde. Darin gehe es um das „Abstellen von Unsinnigkeiten, die sich in dem Fast-Track-Parlamentarismus der letzten Zeit angesammelt haben”, so Kickl.

Durch die Rückkehr zum normalen Parlamentsbetrieb würden auch nach außen hin „Schritte in Richtung der Normalität” sichtbar. Für Kickl bedeute Normalität in diesem Zusammenhang aber eine „normale Normalität”, die „gute, die altbekannte, die bewährte Normalität”, also etwas ganz anderes als diese sogenannte „neue Normalität”, von der Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und andere Regierungsmitglieder in lezter Zeit „verdächtig oft” sprechen würden. Diese „neue Normalität” sei nichts anderes als ein anderer Begriff für den Ausnahmezustand mit all den negativen Dingen, wie etwa Kontaktverbote, Ausgangsbeschränkungen, Überwachung, Massenarbeitslosigkeit, gefährdete und zerstörte Existenzen am „laufenden Band”, kritisiert Kickl.

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