Politiker beruhigen Merkel: „Öffnungsdiskussionsorgien“ wirkungslos, Ende der „Maßnahmen“ nicht in Sicht

Philosophia Perennis

(David Berger) Vor knapp 24 Stunden soll sich Merkel in einer Schaltkonferenz des CDU-Präsidiums aufs Schärfste darüber beschwert haben, dass die Botschaft vorsichtiger Lockerungen in einigen Ländern zu „Öffnungsdiskussionsorgien“ geführt habe. Eine Äußerung, die zeigt, wie offen und ungeniert die Kanzlerin inzwischen ihren Unmut über demokratische Meinungsfindungsprozesse zeigt.

Die Äußerungen der Kanzlerin sind daher quer durch alle Parteien und auch bei einigen Journalisten auf harte Kritik gestoßen:

„Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten müssen es aushalten, dass die Menschen die Corona-Maßnahmen jeden Tag kritisch hinterfragen. Das ist die Stärke einer freiheitlichen Demokratie. Es ist bedenklich, wenn sowas als Öffnungsdiskussionsorgien bezeichnet wird.“ – so Konstantin Kuhle, der Generalsekretär der FDP.

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