1. Mai: Linksextreme wollen „bestehende Verhältnisse angreifen“

Junge Freiheit

LEIPZIG. In mehreren Städten haben linksextreme Gruppen trotz geltender Corona-Maßnahmen zu Kundgebungen am 1. Mai aufgerufen. „Wir rufen auch dieses Jahr dazu auf, den 1. Mai als Kampftag gegen den Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen das Patriarchat und gegen jede andere Form von Herrschaft und Ausbeutung zu begehen“, heißt es in Schreiben von Anarchisten aus Leipzig auf dem linksradikalen Szeneportal „Indymedia“.

In dem Appell werfen die Autoren unter anderem der Bundesregierung vor, Erntehelfer „unter zwangsarbeiterischen Verhältnissen“ in der Landwirtschaft einzusetzen. Zudem würden Asylbewerber in ihren Unterkünften unter Quarantäne gestellt und gewaltsam daran gehindert, diese zu verlassen. Die Linksextremen fordern in Leipzig und anderen Städten „zu dezentralen Aktionen auf“, um Konflikte öffentlich auszutragen und „die bestehenden Verhältnisse“ anzugreifen.

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