Die Corona-Krise stiehlt der Klimajugend die Show

Junge Freiheit

Vieles kann man der „Fridays for Future“-Bewegung (FfF) vorwerfen: ihre grenzenlose Naivität, die als Altruismus getarnte Ich-Bezogenheit vieler ihrer Anhänger, ihren ziemlich erbarmungslosen Umgang mit Andersdenkenden. Eines kann man allerdings mit Sicherheit nicht behaupten: Daß FfF zu den „Kriegsgewinnlern“ der aktuellen Corona-Krise gehören würde. Im Gegenteil.

Das Virus zog der bis dato weltweiten Aufmerksamkeit für Greta Thunberg und ihre Klimajugend den Stecker. Daß ein solcher Verlust sehr schmerzhaft sein und die Betroffenen zu manch haarsträubender Verzweiflungstat treiben kann, wissen wir nicht erst seit dem „Dschungelcamp“, wo sich Semiprominente gegen den tiefen Fall in die totale Versenkung wehren.

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