Linkspartei fordert staatliche Corona-Hilfe für Illegale

Die Tagesstimme

Mit einer umstrittenen Forderung sorgt die deutsche Linkspartei jetzt für Aufsehen. Sie will nämlich Geld aus öffentlicher Hand für Menschen ohne Papiere locker machen.

Berlin. –  Wie der Spiegel berichtet, unterzeichneten zahlreiche Linken-Politiker einen offenen Brief, in dem sie eine „Generalamnestie für alle Menschen ohne legalen Aufenthalt” fördern. Außerdem sollen die betroffenen Personen eine finanzielle Spritze von 1.500 Euro erhalten. Das Schreiben richtet sich an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Horst Seehofer (CSU).

Als Begründung für den Vorstoß nennt der Abgeordnete Lorenz Gösta Beutin als Initiator, dass „auch Menschen ohne Papiere […] Teil der deutschen Bevölkerung” seien. Daher müsste dieser Personenkreis die volle staatliche Hilfe erhalten. Weiters seien Abschiebungen vorerst auszusetzen, als Stichtag für die jeweiligen Feststellungen bringen sie den 22. März ins Spiel.

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