Trotz Corona: In Hessen sterben weniger Menschen als sonst

Philosophia Perennis

(David Berger) Wurde angesichts des Corona-Virus von einigen Wissenschaftlern und führenden Politikern auf völlig unverantwortliche Weise eine Panik unter der Bevölkerung geschürt? Viele Nachrichten, die uns in den letzten Tagen erreichen, scheinen genau darauf hinzudeuten.

So berichtet die „Hessenschau“: „Die Corona-Pandemie führt in Hessen bislang nicht zu einer höheren Gesamt-Sterberate. Im Gegenteil: Die Zahl der Verstorbenen war zuletzt etwas niedriger als im langjährigen Durchschnitt.“

Und weiter: „In Hessen sind seit Mitte März etwa 160 bis 170 Menschen pro Tag gestorben. Das sei vergleichsweise wenig, sagt Helmut Uphoff (…) Eigentlich seien, so Uphoff, in dieser Jahreszeit 160 bis 200 Tote pro Tag zu erwarten, also mehr als derzeit. Das ist umso überraschender, als die Grippe- und Hitzewellen der Vergangenheit die Sterbezahlen deutlich in die Höhe trieben. So war laut Landesamt in der mehr als drei Monate dauernden Grippe-Saison 2018/19 die so genannte Übersterblichkeit hoch: Es gab in der Saison 1.000 Tote mehr als im statistischen Durchschnitt, im Jahr davor sogar 2.400.“

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