Zschäpe-Urteil liegt endlich vor: 3025 Seiten dick und geheim

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Es interessiert doch den einen oder anderen, mit welchen abstrusen Verrenkungen Richter Manfred Götzl (l.) eine jeweils Abwesende wegen Mordes verurteilen und ihr noch die „besondere Schwere der Schuld“ in die Schuhe schieben konnte.

Von KEWIL | Am 8. November 2011 wurde Beate Zschäpe (damals 36) in Jena verhaftet. Am 8. November 2012, ein Jahr später, erhob die Bundesanwaltschaft Anklage gegen sie als Gründungsmitglied des NSU und mehrfache Mörderin.

Am 6. Mai 2013 startete der Schauprozess gegen Zschäpe vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München im Beisein vieler Journalisten und Türken. Und das Gericht verurteilte sie am 11. Juli 2018 wegen Mordes, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und schwerer Brandstiftung zu lebenslanger Haft und stellte die besondere Schwere der Schuld fest, obwohl sie nachweislich an keinem der Mord-Tatorte gewesen war.

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