Holzschnittartiges „Welt“-Bild

Junge Freiheit

Zu den Erzählmustern deutscher USA-Korrespondenten gehört, daß Präsident Donald Trump alles falsch macht. Das galt schon vor Corona, jetzt aber erst recht. Inzwischen versteigt sich manch ein Journalist zu der Behauptung, die Amerikaner wünschten sich Angela Merkel anstelle von Donald Trump im Weißen Haus. Mit der Wirklichkeit hat all das nicht viel zu tun.

Eine unrühmliche Rolle spielt dabei die Welt. Sie berichtete am Mittwoch, in den USA herrsche eine „Merkelmania“. Das Rezept für diese jeder Grundlage entbehrenden Behauptung: Man schreibe zwei Artikel aus linkslastigen amerikanischen Zeitungen zusammen und schließt daraus aufs ganze Volk. „ʿIn Höchstformʾ sei Angela Merkel, heißt es in den USA“, vermeldet Daniel Friedrich Sturm. Um dann zu ergänzen: „Medien zeigen gar auf, was der US-Präsident von der deutschen Kanzlerin lernen kann.“

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