Krankenhausschließungen: Spahn drückt im Corona-Windschatten durch, was er eh vorhatte

jouwatch

Während Länder wie Südkorea oder Taiwan bereits vor Wochen vorbildliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einleiteten, demonstrierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) von Beginn an seine Unfähigkeit. Nun erhebt das St. Theresien-Krankenhaus in Nürnberg schwere Vorwürfe gegen fachfremden, gelernten Bankkaufmann. Spahn nütze womöglich die Corona-Krise, um – so wie er es vorhatte – kleinere Krankenhäuser aus der Krankenhauslandschaft zu entfernen.

In den vergangenen Wochen habe die Klinik aufgrund des politischen Auftrags ihre Versorgungsstrukturen nahezu komplett auf die Versorgung von Covid-19-Patienten ausgerichtet. Spahn habe allerdings sein Wort nicht gehalten, wonach die daraus entstehenden Kosten und Einnahmenverluste angemessen vergütet beziehungsweise ausgeglichen werden sollten, so der Vorwurf.

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