Nach EU-Gipfel zur Coronakrise – Merkel & Co. streiten inzwischen über die Daseinsberechtigung der EU

Cicero

Auch der vierte EU-Gipfel zur Coronakrise hat keinen Durchbruch gebracht. Dabei ist Eile geboten: Die Wirtschaft stürzt ab, die Schulden wachsen ins Uferlose, die Märkte werden nervös. Muss am Ende Kanzlerin Merkel die Scherben aufkehren?

Auch der vierte EU-Gipfel zur Coronakrise hat keinen Durchbruch gebracht. Dabei ist Eile geboten: Die Wirtschaft stürzt ab, die Schulden wachsen ins Uferlose, die Märkte werden nervös. Muss am Ende Kanzlerin Merkel die Scherben aufkehren?

Charles Michel hatte die Erwartungen schon im Vorfeld gedämpft. Beim vierten EU-Gipfel zur Coronakrise seien noch keine Entscheidungen über ein neues, billionenschweres Konjunkturprogramm zu erwarten, ließ der Ratspräsident die ungeduldigen Journalisten wissen. Es gehe vielmehr darum, den Weg aus der Krise zu weisen – mit einer „Roadmap for Recovery“ und einer Exitstrategie.

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