„Corona-Leugner“, „Wutbürger“: Kritiker werden nach bewährtem Muster mundtot gemacht

jouwatch

Die Diffamierung all jener, die in der aktuellen Krise Zweifel am weitgehend von Virologen diktierten politischen Kurs anmelden und die Grundrechtseinschränkungen für problematisch halten, läuft auf Hochtouren: Nach bewährtem Muster werden sie als „Wutbürger“ oder pauschal als Verschwörungstheoretiker verunglimpft und wahlweise zu Spinnern oder zur Gefahr erklärt.

Was in normalen Zeiten die „Klimaleugner“ sind, sind jetzt die „Corona-Leugner“: Angebliche Anhänger populistischer Halbwahrheiten, die die ohnehin dünkelbehafteten sozialen Medien als Kanäle für ihre verantwortungslosen Theorien nutzen. Die – gelegentlich versuchte – Anwendung der Nazi-Keule verfängt im Zusammenhang mit Corona eher schlecht, denn die Skeptiker sind in diesem Fall leider lagerübergreifend – und so trifft der Bannstrahl der von Regierung und Mainstream-Medien gleichermaßen getragenen Rufmordkampagne gegen die „Abweichler“ interessanterweise beide: Vertreter des rechten wie auch des linken politischen Spektrums. Es ist eine Querfront der Bedenkenträger, die zu Verrätern an der wackeren und monolithischen Volksmehrheit gestempelt werden.

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