Der neue Tatort: Softporno gegen Rechts?

Die Tagesstimme

„Warum liegt hier überhaupt Stroh rum?“ – „Und warum hast du ne Maske auf?“ – „Na, dann blas mir doch einen?“ So oder so ähnlich könnte man die Handlung des neuesten Tatortes auch zusammenfassen, wenn man das Politikum außer Acht lassen würde.

Kommentar von Tino Taffanek

Das fortwährende Geturtel sämtlicher Haupt- und Nebenfiguren inklusive lesbischer Professorin-Studentin-Beziehung, spätabendlichen Dates bei Rotwein zwischen Ermittlerin und Verdächtiger und einem Liebesdreieck im Polizeikommissariat legen den Eindruck nahe, dass es sich bei dieser Produktion, nicht wie oft kolportiert um einen ausgeklügelten ideologischen Indoktrinationsversuch des linksliberalen Establishments handelt, sondern um den ganz privaten Schmuddelfilm der Drehbauchautoren, die ihre feuchten Träume auf die Mattscheiben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gebannt sehen wollten.

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