Der Schaden ist angerichtet – Teil I

Junge Freiheit

Die Grünen bringen die weitgehende Abschaffung der EEG-Umlage ins Gespräch. Zur Unterstützung von Selbständigen, mittelständischen Unternehmen sowie der Bürger sollte die Umlage um 5 Cent je Kilowattstunde gesenkt werden, fordern laut und wohlfeil dieser Tage die in der Versenkung der Corona-Krise verschwundenen Parteivorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck in der FAZ. Sänken die Strompreise, würden Elektroautos, Wärmepumpem oder Wasserstoffanwendungen wirtschaftlicher: die Wirtschaft bekäme einen Innovationsschub.

Man reibt sich verwundert die Augen. Auf den ersten Blick könnte man ja denken, die Grünen verstünden nach all den Kobolden in den Motoren doch etwas von Wirtschaft. Alle nötigen Schlagwörter wurden geschickt eingeflochten: Wirtschaftlichkeit, Innovationsschub und sinkende Strompreise. Sogar das Wohl des Mittelstandes und der Bürger scheint auf einmal wieder wichtiger für sie zu sein als das Klima oder die Natur.

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