Der Schaden ist angerichtet – Teil II

Junge Freiheit

Beide sind emotional aufgewühlt, der Vater legt beruhigend seine Hand auf den Arm seines Sohnes. Der fragt sich laut, wieso er die Firma seines Vaters übernehmen soll, den er sein ganzes Leben nur hat hart arbeiten sehen, um nach der friedlichen Revolution das aufzubauen, was er sein Lebenswerk nennt. Und der Vater sagt zu ihm: Er ertrage es auch, wenn sein Sohn die Firma nicht übernähme und lieber eine Planinsolvenz vollziehen möchte. Mit Tränen in den Augen.

Vater und Sohn sind Techniker, Experten ihres Fachs in der Zerspanung. Die Werkhallen gehören ihnen, neue Maschinen wurden angeschafft, sie sind Meister im fünfdimensionalen Fräsen. Technische Perfektionisten. Sie haben die Löhne ihrer Mitarbeiter in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt angehoben: unternehmerisch ist alles, soweit es möglich war, solide aufgebaut.

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