Deutsche Bischofskonferenz bangt um Steuereinnahmen

Junge Freiheit

MÜNCHEN. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) rechnet mit sinkenden Kirchensteuereinnahmen. „Wir erwarten einen Kirchensteuerrückgang aufgrund der Corona-Krise“, sagte der Sprecher der DBK, Matthias Kopp, der Augsburger Allgemeinen. Einige Bistümer fürchteten „einschneidende finanzielle Konsequenzen“ mit möglichen Verlusten im zweistelligen Millionenbereich. Davon seien alle 27 Bistümer in Deutschland betroffen.

Während kirchliche Tagungshäuser leer stünden und daher Mieteinträge ausblieben, werde vermehrt nach Ansprechpartnern bei häuslicher Gewalt, Suchthilfe oder Trauerbegleitung gefragt. Laut dem Bamberger Bistumssprecher Harry Luck bedeute das, Projekte zu verschieben, zu sparen und auf Rücklagen zurückzugreifen. Das Bistum Eichstätt stelle vorerst keine neuen Mitarbeiter ein und verzichte darauf, offene Stellen zu besetzen.

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