Hambacher Forst: Braunkohlegegner besetzen wieder Baumhäuser

Junge Freiheit

DÜSSELDORF. Trotz des Rodungsstopps im Hambacher Forst haben Braunkohlegegner dort erneut Baumhäuser errichtet. „Obwohl der Forst bleibt, gibt es wieder 80 Baumhäuser, in denen Besetzer wohnen. Das zeigt, daß es denen gar nicht um den Forst geht“, sagte der Chef des Energiekonzerns RWE, Martin Schmitz, am Dienstag der Rheinischen Post.

Er bezeichnete die Waldbesetzer als „Antidemokraten“. Immer wieder würden sie die RWE-Mitarbeiter angreifen und anpöbeln. „Das ist eine große Belastung.“

Auf Twitter warfen die Braunkohlegegner dem Unternehmen vor, durch die Bagger des nahegelegenen Tagebaus dem Wald Wasser zu entziehen. Dem widersprach Schmitz. „Der Tagebau schadet der Wasserversorgung des Waldes nicht. Auch wird am Hambacher Forst keine Insellage geschaffen, wie behauptet wird. Der Forst bleibt am Leben.“

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