Neue Freilich-Studie analysiert den Kampfbegriff „Islamophobie”

Die Tagesstimme

Das Freilich-Magazin hat am heutigen Dienstag seine dritte Studie vorgestellt. Dabei wagt es sich mit dem Thema „Islamophobie – Zur Konstruktion eines Kampfbegriffs” auf brisantes Terrain. 

Graz. – Das neueste Werk aus der Reihe „Politische Studien” hat es in sich. Dieses zeichnet die Geschichte eines Schlagwortes nach, das sich „heute in der politischen und gesellschaftlichen Debatte ganz selbstverständlich” wiederfinde. Dies, obwohl der Begriff „wissenschaftlich höchst umstritten” ist und „vor allem von Akteuren mit Sympathien zum politischen Islam als Kampfbegriff missbraucht” werde, so Freilich im hauseigenen Blog über die Veröffentlichung.

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