Bundesregierung verhöhnt weiterhin die Gastronomen

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Berlin – Der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Guido Zöllick, rechnet infolge der Coronakrise für seine Branche bis Ende Mai mit Umsatzverlusten von 18 Milliarden Euro. „Das sind Größenordnungen, die die Politik auch kennt“, sagte Zöllick dem Portal „Business Insider“. Jedes dritte Unternehmen in der Branche, „sprich 70.000 Betriebe im Gastgewerbe, droht Pleite zu gehen, wenn es nicht in den nächsten Tagen und Wochen weitere Finanzhilfen erhält und nicht schnell wieder ihr Geschäft aufnehmen darf“, so der Dehoga-Chef.

Weder die Senkung der Mehrwertsteuer, auf die sich die Regierung am 22. April geeinigt hatte, noch KfW-Kredite würden den Hoteliers und Gastronomen wirklich helfen. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen „kann erst wirken, wenn wir wieder Umsätze machen“, so Zöllick. Viele Unternehmer hätten Kredite beantragt, doch diese würden nicht überall wirken.

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