Högl als Wehrbeauftragte – Was will man der Bundeswehr noch zumuten?

Tichys Einblick

Die SPD hat sich – soweit dies in dieser Partei überhaupt noch möglich ist – mal wieder selbst unterboten. Oder aber die SPD sucht nach der Methode „Rette sich, wer kann!“ schnell noch für vermeintlich verdiente „Spitzen“ einen Versorgungsposten. 

Seltsam: Da stellte die SPD fünf Jahre lang mit Hans-Peter Bartels einen hochangesehenen und hochkompetenten Wehrbeauftragten. Zuletzt hatte er am 29. Januar 2020 seinen Bericht über die Lage der Bundeswehr für das Jahr 2019 vorgelegt und ein ehrliches Bild von der Lage der Bundeswehr gezeichnet.

Und nun dies: Bartels musste sich zunächst der Ambitionen eines mit allen Tricks ausgestatteten SPD-Genossen Johannes Kahrs erwehren und nun setzt man Bartels, der gerne ab 20. Mai 2020 in eine weitere fünfjährige Amtszeit gegangen wäre, die SPD-Genossin Eva Högl vor die Nase. Bartels reagierte denn auch in einem Brief an die SPD-Fraktion mit Unverständnis auf die Entscheidung der SPD-Fraktionsspitze. Womit sich mal wieder bestätigt, was die Steigerung von Feind ist: Feind – Todfeind – Parteifreund!

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