Wilder Westen NRW: Roma-Beerdigung mit 500 Gästen ohne Abstand – keine Strafen

jouwatch

Essen – Ungeheuerliche Rechtsbeugung zugunsten von kulturfremden „Großfamilien“ sind nicht nur ein Berliner Phänomen: Auch im nordrhein-westfälischen Castrop-Rauxel kapituliert der deutsche Staat vor der „normativen Kraft des Faktischen“ – in diesem Fall: vor 500 Trauergästen auf einer Beerdigung, wo Corona-bedingt nur 10 Personen zugelassen waren. Obwohl die Beschränkung am selben Tag aufgehoben wurde, bestanden die Abstandsregeln fort – und wurden ignoriert. 

Weder Polizei noch Ordnungsamt schritten am vergangenen Donnerstag ein, als eine Roma-Beerdigung von über 500 Familienmitgliedern auf dem Friedhof Merklinde stattfand; die Abstandsregelungen (Mindestabstand 1,5 Meter zwischen Personen) wurden hierbei durchweg missachtet. Die Schutzverordnung, wonach in NRW pro Beerdigung nur zehn Trauergäste zugelassen sind, wurde zwar kurz vor der Bestattung aufgehoben – was den Besuchern jedoch ebenso unbekannt wie gleichgültig war.

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