1. Mai: Polizei will mit Großaufgebot gegen linksextreme Szene vorgehen

Junge Freiheit

BERLIN. Mit einem Großaufgebot will die Polizei in Berlin am 1. Mai in der Hauptstadt Straftaten und Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen von Linksextremisten verhindern. Da es wegen der Corona-Krise in diesem Jahr nicht zur alljährlichen „Revolutionären 1. Mai“-Demonstration kommen kann, hat die linksradikale Szene „dezentrale Aktionen“ angekündigt. Dem will die Polizei mit dem Einsatz von bis zu 5.000 Beamten begegnen.

Schwerpunkt soll dabei die Linkenhochburg „Kreuzberg 36“ in der Mitte des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg sein. Sowie der Osten des Bezirks, wo sich die Rigaer Straße und die Liebigstraße befinden. Die Linksextremisten mobilisieren im Internet für ihre Aktionen, die ab dem frühen Abend erwartet werden. Bereits in der Walpurgisnacht hatte die Polizei in Friedrichshain eine nicht genehmigte Versammlung aufgelöst.

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