Am Sinn des Lebens irre geworden

Junge Freiheit

Bis zum 30. April 1945 hat der Krieg das vorpommersche Demmin verschont. Alte Schwarzweiß-Fotos zeigen eine Kleinstadt mit historischem Stadttor, Fachwerkhäusern und stattlichen Gründerzeitbauten. Das spätbarocke Rathaus dominiert den Marktplatz, der von Bürgerhäusern gesäumt wird; im Hintergrund ragt die dreischiffige St. Bartholomäus-Kirche mit einem 90 Meter hohen Turm auf. Es gibt ein Ulanendenkmal und ein Ehrenmal für die Gefallenen.

Im Norden, Süden und Westen wird Demmin von den Flüssen Peene, Trebel und Tollense umfaßt, die sich hier, 50 Kilometer südlich von Stralsund und nahe der Landesgrenze zu Mecklenburg, treffen. Der Peene-Hafen, die Zuckerfabrik, Molkereien und sonstiges Kleingewerbe bilden das wirtschaftliche Rückgrat. Offiziell zählt die Stadt gut 15.000 Einwohner; jetzt kommen Tausende Flüchtlinge aus dem Osten hinzu.

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