Corona: Ausgangsbeschränkungen in Österreich mit 1. Mai beendet

Die Tagesstimme

Jene Verordnungen, die das Land seit 16. März wesentlich bestimmt haben, werden nun durch die „COVID-19-Lockerungsverordnung” ersetzt.

Wien. – Am Donnerstagabend hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) eine Verordnung zum weiteren Umgang mit der Corona-Krise im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Demnach enden die sogenannten Ausgangsbeschränkungen mit 1. Mai, die 1‑Meter-Abstandregel gilt aber weiterhin. Neu ist dagegen eine Maskenpflicht in allen öffentlichen geschlossenen Räumen. Die neue Verordnung ist bis zum 30. Juni gültig.

Mit der „COVID-19-Lockerungsverordnung” werden jene auslaufenden Verordnungen ersetzt, die den „Shutdown” seit 16. März in Österreich wesentlich bestimmt haben. Neben dem Verbot des „Betreten öffentlicher Orte” endet somit auch die Verordnung, laut derer das Betreten von Geschäften verboten bzw. nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt war. Eine zentrale Einschränkung bleibt aber: Wer im öffentlichen Raum unterwegs ist, muss weiterhin einen Mindestabstand von einem Meter zu allen Personen einhalten, die nicht im selben Haushalt leben. Dies war de facto schon bisher so, fiel aber unter eine der Ausnahmeregelungen vom grundsätzlichen Verbot.

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