Corona-Update zum 1. Mai: Kein Tanz, dafür Presseerklärungen

Tichys Einblick

Es ist wieder Mai und damit „Arbeiterkampftag“, Lieblingstag eines politischen Millieus, dass von Fließbändern und Fabrikschloten wenig weiß und dafür viel darüber redet. In Berlin, das nicht gerade für seine Industrie bekannt ist, sind zu diesem Anlass 30 Demonstrationen, mit je maximal 20 Teilnehmern angemeldet. Darunter, so rbb, zum Bespiel ein Autocorso von acht Fahrzeigen von Neukölln nach Grunewald. Schwerpunktmäßig wieder für Kreuzberg kündigten linke Gruppen „dezentrale Aktionen“ an, die in ganz Kreuzberg stattfinden sollen, darunter legitime Protestaktionen wie das Verteilen von Flugblättern und Aufhängen von Transparenten – aber auch Sprühereien und das Werfen von Farbbeuteln sind angekündigt. Dabei wir wohl mancher Polizist froh sein, wenn es dieses Jahr nur bei Farbbeuteln bleibt und nicht wie sonst Pflastersteine als Farbbeutelersatz verwendet werden.

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