Netzfundstücke (50) – Podcast, Die Kehre, Planet

Sezession

Die Coronamaßnahmen sind seit bald zwei Wochen gelockert; das »normale« Leben läuft langsam wieder an.

Doch die wirtschaftlichen Folgen beginnen erst jetzt in ihrem vollen Ausmaß sichtbar zu werden. Mit diesen verbindet die Rechte unterschiedlichste ökonomische  Hoffnungen und Forderungen: die einen sehen in ihr die Möglichkeit zur Deglobalisierung, die anderen erblicken in ihr wiederum den Katalysator des generellen Trends hin zu Digitalisierung und Plattformkapitalismus.

Einer, der letztere Position vertritt, ist Sezession-Redakteur Benedikt Kaiser. Im Rahmen der „Lagebesprechung“, dem in den Fundstücken bereits vorgestellten Podcast des Bürgernetzwerks EinProzent e.V. unter Beteiligung von Sezession und Freilich, hatte ich die Gelegenheit, mit ihm über die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen zu sprechen und von ihm zu erfahren, warum er der Ansicht ist, daß insbesondere der Mittelstand unter den getroffenen Maßnahmen leidet und große Multikonzerne die Krise als Profiteure überstehen werden.

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