Sozialistische Planspiele: Berlin plant Enteignung von Ufergrundstücken

jouwatch

Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf: Der rot-rot-grüne Berliner Senat rüstet sich für den nächsten Generalangriff auf Privateigentum und wirtschaftliche Autonomie: Diesmal richten sich die kollektivistischen Enteignungsphantasien auf die Eigentümer von Wassergrundstücken an allen Hauptstadtgewässern – Havel, Wannsee, Spree und vielen anderen.

Der Schnapsidee einer linken Stadtplanerin folgend hat sich die R2G-Koalition in einem jetzt verabschiedeten Antrag dem Ansinnen verschrieben, „alle Ufer der Berliner Gewässer grundsätzlich öffentlich zugänglich“ zu machen, wie der „Tagesspiegel“ schreibt. Die Rahmenbestimmungen hierzu waren bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben – bislang herrschte jedoch Uneinigkeit über das Prozedere; nachdem die turbulente und kontroverse Umsetzung des „Mietendeckels“ und Enteignungsdebatten über Hausbesitzer bereits für öffentlichen Unbill gesorgt hatten, wollte man durch weitere sozialistische Planspiele über öffentliche Uferpromenaden wohl nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen.

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