Der Immunitätsausweis wird auf Eis gelegt

Tichys Einblick

Es geht um die Paragrafen 22 und 28. Ursprünglich sollte nach den Plänen von Gesundheitsminister Jens Spahn eine umfangreiche „Immunitätsdokumentation“ eingeführt und der Impfstatus von Arbeitnehmern nicht nur für „Krankheiten, die durch eine Schutzimpfung verhütet werden können” verarbeitet werden, sondern „übertragbare Krankheiten” generell. Das würde dann sogar auf Krankheiten wie HIV zutreffen. In Paragraf 28 war vorgesehen, dass nur Personen, die ihre Immunität nachweisen können, von bestimmten Pandemieschutzmaßnahmen ausgenommen werden. Dies konnte man als eine Art indirekte Impfpflicht auffassen.

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