Nach Corona-Kritik: Grünen-Mitglieder fordern Palmer-Ausschluss

Die Tagesstimme

Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer muss sich einmal mehr mit parteiinternem Gegenwind herumschlagen. Grund dafür sind Äußerungen, die er zur Bewältigung der Coronakrise zum Besten gab.

Tübingen/Berlin. – Der als Querdenker innerhalb seiner Partei bekannte Palmer bezog sich in seiner Kritik auf die Altersverteilung bei den Corona-Toten. Dazu meinte er: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.” Für einige Mitglieder seiner Partei ist dies offenbar „parteischädigendes Verhalten”, wie die Welt berichtet.

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