Setzen Politiker „Lockdown“ nur noch aus Angst vor Gesichtsverlust fort? – Philosophia Perennis

Philosophia Perennis

Die Zweifel an der Notwendigkeit der drastischen Corona-Maßnahmen wachsen. Warum dann halten die politischen Entscheider daran fest? Gastbeitrag von Hans Heckel

Noch unterstützt die große Mehrheit der Deutschen die Maßnahmen und Auflagen der Bundes- und Landesregierungen hinsichtlich des Coronavirus. So zumindest zeigen es Umfragen. Allerdings könnte diese Zustimmung bald kippen. Mögliche Auslöser für einen solchen Umschwung kündigen sich aus zwei Richtungen an.

Innerhalb der Fachwelt werden Stimmen lauter, welche die (mit den Ladenöffnungen teilweise gelockerten, per Maskenpflicht aber auch jüngst verschärften) staatlichen Maßnahmen mittlerweile für übertrieben, wenn nicht gar für völlig falsch und schädlich halten. Zum anderen hagelt es täglich neue Katastrophenmeldungen aus der Wirtschaft. Die Beschäftigungsabsichten der deutschen Unternehmen sind laut Ifo-Institut nicht nur auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung gesunken (tiefer noch als nach der Finanzkrise von 2008). Sie sind dabei so schnell abgestürzt wie noch nie – ein Vorbote für eine rasant steigende Arbeitslosigkeit.

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