Das blutige Geschäft in Corona-Zeiten: „Abtreibung zuhause“

jouwatch

Abtreibungslobbyisten sind tief um die Abtreibungsquoten besorgt, da Frauen coronabedingt zuhause bleiben müssen. Damit das blutige Geschäft auf Hochtouren weiterlaufen kann, hat sich Planned Parenthood der “Abtreibung zuhause”  angeschlossen. Der deutsche Ableger ProFamila bereitet sich im Hintergrund schon einmal auf´s Abtreiben in den eigenen vier Wänden vor. Von den Grünen, die sich im „Boris-Palmer-Gate“ medienwirksam um das Leben sorgen, ist hier nichts zu hören.

Die berüchtigten Repräsentanten der weltweiten Abtreibungsindustrie sind ohne Zweifel darüber besorgt, dass sie Einnahmen verlieren werden, während so viele Frauen – coronabedingt – zuhause bleiben. Einer der größten Abtreibungslobbyisten, die Planned Parenthood Organisation will ganz offensichtlich ihren Anteil am “Kuchen” der “Abtreibung zuhause” abbekommen und hat sich der Lobby für “Abtreibung zuhause” angeschlossen. Planned Parenthood hat bereits angekündigt, ihre “telemedizinischen” Dienste in den USA bundesweit auszuweiten, einschließlich der Verschreibung tödlicher Abtreibungspillen über eine besondere “Planned Parenthood App”.

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