Denkverbote und grüne Intoleranz: Wird Boris Palmer zum neuen Sarrazin?

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Die „Sarrazinierung“ des grünen Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer schreitet weiter voran: Nach dessen kritischen Diskussionsbeiträgen über die Corona-Maßnahmen sieht seine eigene Partei endlich die Gelegenheit gekommen, den weit und breit einzigen Grünen mit Realitätssinn und Sachverstand endlich abzusägen. Jetzt fällt dem populären Palmer sogar die eigene Stadtratsfraktion in den Rücken.

Einen überfälligen Parteiwechsel Palmers könnte nun die Reaktion aus den eigenen Reihen auf seine umstrittenen Corona-Äußerungen von vergangener Woche beschleunigen. Palmers Eintreten für eine Risikodifferenzierung in den Maßnahmen – stärkerer Schutz von infektionsgefährdeten Gruppen, Alte und Vorbelastete, ohne gigantische Kollateralschäden eines wirtschaftlichen Shutdowns – verstörten die Grünen dabei vermutlich nicht minder als seine für zynisch gehaltene Feststellung, dass die Mortalität vor allem Menschen treffe, die einige Monate später „sowieso gestorben wären“.

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