Gebetsrufe von Moscheen – Szenen eines Kulturkampfs

Cicero

Mit einer Sondererlaubnis der Ordnungsämter dürfen Moscheen in Krefeld und in anderen Städten zum Gebet rufen. Die Moscheen berufen sich auf die Religionsfreiheit. Dabei werden sie teilweise von Vereinen getragen, die für die türkische Regierung Propaganda machen.

Mit einer Sondererlaubnis der Ordnungsämter dürfen Moscheen in Krefeld und in anderen Städten zum Gebet rufen. Die Moscheen berufen sich auf die Religionsfreiheit. Dabei werden sie teilweise von Vereinen getragen, die für die türkische Regierung Propaganda machen.

In vielen Städten erschallt derzeit mit einer Sondererlaubnis der Ordnungsämter der Gebetsruf von den Minaretten, unter anderem in Krefeld. Die örtliche FDP will daraus eine dauerhafte Einrichtung machen. Diese Toleranz auf Kosten verfolgter Minderheiten ist gefährlich, finden wir. Als „Sieg über die Ungläubigen“ bezeichnete Seyran Ates kürzlich im Cicero die Tatsache, dass in immer mehr Städten Gebetsrufe erschallen. Diese kämen „als Zeichen der Solidarität“ daher, so Seyran Ateş, doch viele Musliminnen und Muslime sähen darin „die Vorboten eines Kulturkampfes entlang religiöser Konfliktlinien“.

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