Krise viel schlimmer als gedacht: Jeder vierte Job steht auf der Kippe

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Berlin – Jetzt, wo zumindest ein Stück „Normalität“ wie ein Silberstreif am Horizont aufscheint, präsentieren Ökonomen der Regierung die ersten Zahlen der Zeche: Die wirtschaftliche Katastrophe ist nach den ersten 10 Wochen der Pandemie – die noch lange nicht überstanden ist – größer als bislang befürchtet.

Die „Bild“ berichtet heute über alarmierende Zahlen: Offiziell sind zwar bisher „nur“ 2.644 Millionen Arbeitslose zu beklagen – doch hinzu kommen die 10,1 Millionen Kurzarbeitsanträge; ungefähr die Hälfte davon war tatsächlich im April in Kurzarbeit. Gäbe es dieses arbeitsrechtliche Instrument nicht, wären diese Fälle übrigens allesamt schon „echte“ Arbeitslose. Was allerdings oft übersehen wird: Da der Staat den Kurzarbeitern nur 60 Prozent ihres Nettolohns zahlt, sinken Konsum und Kaufkraft merklich. Auch die Rentenansprüche verringern sich.

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