Mehr als nur ein Impfstoff?

Junge Freiheit

Darin sind sich alle einig: Die Corona-Krise ist erst beendet, wenn es einen Impfstoff gegen das Virus gibt. Einig sind sich alle Beteiligten auch darin, daß die Entwicklung solch eines Impfstoffs viel Geld kostet – und seine Anwendung in aller Welt noch mehr.

Damit aber endet die Einigkeit. Denn bei der Geberkonferenz am Montag kamen zwar die gewünschten Zusagen für Milliardenspenden zusammen, aber es fehlten staatlicherseits nicht nur die Amerikaner – die innovativste und auch in pharmazeutischen Forschungen führende Nation der Welt – sondern auch Rußland und China. Überhaupt erschien der diplomatische Background, der sonst solche Initiativen stützt, merkwürdig dünn und wenig durchdacht.

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