Die ARD sollte „vergesellschaftet“ werden!

PI-NEWS

Für die Politeliten ist der „ARD-Konzern“ als Machtinstrument unbezahlbar. Sie werden ohne Druck einer Privatisierung niemals zustimmen!

Von DR. VIKTOR HEESE | Während die Lufthansa wegen Corona um ihre Existenz bangt, Firmen um Staatshilfe betteln und Hunderttausende ihre Jobs verlieren, „braucht“ die gierige ARD für 2021 bis 2024 etwa 39,4 Milliarden Euro – oder fast zehn Milliarden Euro pro Jahr! -, die mit Zwangsgebühren finanziert werden. Die Zeit ist günstig, um eine Privatisierung zur Sprache zu bringen. Neben der GEZ-Streichung, der Gründung des Unabhängigen Fernsehens oder einer Filiale von Fox News in Deutschland wäre dies ein weiteres Konzept, wie man das ARD-Meinungsmonopol bricht. Auch die gerade sehr spannenden Vorgänge bei Springer lassen hoffen.

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