Leben und sterben lassen: Mehr Krebstote dank Corona-Maßnahmen

jouwatch

Bonn- Die perverse Alleinfixierung von Politik, öffentlichem Leben und Gesundheitswesen in Deutschland über einen Zeitraum von fast zwei Monaten hat möglicherweise mehr Menschenleben gefordert, als durch die Corona-Vorkehrungen gerettet wurden: Die Pandemie hat offenbar die Gefahr einer lebensbedrohlichen Situation bei Krebspatienten erhöht.

Davon geht die Stiftung Deutsche Krebshilfe inzwischen aus. Tatsächlich liegt es auf der Hand, dass sich – zumal angesichts der demographischen Häufigkeit von Krebserkrankungen als zweithäufigster Todesursache im Land – die Aussetzung, Verschiebung oder unzureichende Durchführung von Operationen, Früherkennungsuntersuchungen oder Nachsorgemaßnahmen statistisch zu einer erheblichen Zunahme von Todesfällen führen wird.

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