Corona-Grenzkontrollen: Fast 1.800 Gesuchte aufgegriffen

Junge Freiheit

BERLIN. Die Bundespolizei hat seit Einführung der Corona-Grenzkontrollen Mitte März fast 1.800 zur Fahndung ausgeschriebene Personen aufgegriffen. Vom Beginn der Kontrollen am 16. März bis zum 5. Mai „wurden durch die Bundespolizei 1.760 Personenfahndungstreffer im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen festgestellt“, teilte die Bundespolizei der JUNGEN FREIHEIT mit.

Das sind im Schnitt rund 35 pro Tag. Darunter fielen sowohl Personen, die per Haftbefehl gesucht wurden, als auch jene, bei denen eine Aufenthaltsermittlung lief. In solchen Fällen versuchen die Beamten, eine Meldeadresse herauszufinden, an der dann beispielsweise ein Strafbefehl zugestellt werden kann.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.