Gauland: Der 8. Mai ist kein Freudentag

Junge Freiheit

Die Reaktionen fielen so heftig wie erwartbar aus. Weil AfD-Fraktionschef Alexander Gauland den 8. Mai als Feiertag für ungeeignet hält und mit der deutschen Kapitulation nicht nur eine Befreiung verbindet, wird ihm eine Relativierung von NS-Verbrechen vorgeworfen und er selbst in die Nähe der Nationalsozialisten gestellt. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT weist Gauland die Kritik zurück.

Die absolute Niederlage habe zwar befreiende Elemente gehabt, aber auch Elemente des Verlustes und des Leids. Ein Freudentag sei der 8. Mai daher nicht. Er habe sich in seinen Äußerungen auf Richard von Weizsäcker berufen, dessen Rede zum 8. Mai er stets verteidigt habe. Daß er dafür nun als Faschist bezeichnet werde, sei absurd.

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