„Wird keine Normalität mehr geben“: ARD-Chefredakteur Rainald Becker als Corona-Bolschewik

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Ehre, wem Ehre gebührt: Übler hat bislang noch kein öffentlich-rechtlicher Volkserzieher seine grimmige Lust am Einpferchen, Bevormunden, Beschneiden von Grundrechten und Freiheiten kundgetan als ausgerechnet ARD-Chefredakteur Rainald Becker. Was dieser in seinem gestrigen Tagesthemen-Kommentar zum besten gab, stellte sogar Tiefpunkte von Wochenschau und Schwarzem Kanal in den Schatten. Der Frust über die gewährten Corona-Lockerungen triefte aus jeder Silbe.

Während die demokratisch gewählten Staatsmänner Johnson, Trump und Bolsonaro „Hasardeure“ sind, die zum Glück „hier nichts zu melden haben“, führt Beckers Schleimspur geradewegs – und wenig überraschend – ins Kanzleramt: „Dieses Land ist besser als andere durch die Corona-Krise gekommen, gerade weil Angela Merkel Kanzlerin ist.“ Gerne hätte er wohl gesehen, wenn sich diese mit ihrem Versuch, den Lockdown zu zentralisieren und fortzuschreiben, durchgesetzt hätte.

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