Betrugsvorwurf gegen Kahrs: Hamburgs Behörden ermitteln nicht

Junge Freiheit

HAMBURG. Hamburgs Behörden werden dem Betrugsvorwurf gegen den SPD-Politiker Johannes Kahrs nicht nachgehen. „Von Amts wegen sind keine Ermittlungen einzuleiten“, teilte der Senat auf eine Anfrage der AfD-Abgeordneten Olga Petersen mit. Es sei weder Anzeige erstattet worden, noch werde die Staatsanwaltschaft ein Verfahren eröffnen.

Der YouTuber Klemens Kilic hatte Kahrs vorgeworfen, sein erstes juristisches Staatsexamen auf betrügerische Weise erlangt zu haben. In einem Telefonat, wovon er einen Ausschnitt auf dem Videodienst veröffentlicht hatte, habe der SPD-Politiker laut Kilic indirekt eingestanden, daß ein Bundesbruder seiner Studentenverbindung die Klausur abgelegt habe. Kahrs äußerte sich zu dem Vorwurf öffentlich bislang nicht.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.