Mehr Selbstmorde wegen Corona-Panik: Treibt Karl Lauterbach die Bürger in den Freitod?

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Von Beginn an hatten wache Zeitgenossen und nicht nur verengt auf die Corona-Katastrophe blickende Experten prophezeit, dass es außer den Covid-19-Fällen selbst auch durch die Gegenmaßnahmen verursachte Todesfälle geben würde – vor allem auch durch Suizide, aus Angst vor Pandemie und Psychostreß wegen Lockdown. Genau das scheint sich nun zu bestätigen.

Über das „neuartige Phänomen“ gestiegener Selbstmordraten hat der Charité-Professor und Rechtsmediziner Michael Tsokos in der „Abendschau“ von „Radio Berlin Brandenburg“ (RBB) publiziert: Der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin in Berlin berichtete alleine für die Hauptstadt von acht Fällen, in denen Suizid die Todesursache und die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus der Auslöser dafür gewesen sein soll. „Focus“ schreibt, dies gehe aus den „zugehörigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und Angaben Angehöriger enthielten“. Motive waren demnach „Angst vor dem Tod im Zuge einer Erkrankung“, „Angst vor dem Verlust des Job“s oder „Angst vor gesellschaftlichen Veränderungen“.

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