Bill Gates wehrt sich gegen Vorwürfe   

Junge Freiheit

NEW YORK. Der Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates hat Vorwürfe zurückgewiesen, er würde Einfluß auf Politik und Gesellschaft ausüben. Seine Frau und er würden keine Entscheidungen treffen. „Alles, was wir tun, ist, unser Geld auszugeben, und unsere Meinungen auszudrücken“, sagte Gates am Montag dem Wall Street Journal.

Er äußerte sein Bedauern über die Corona-Krise und gab sich eine eine Mitschuld an der Pandemie, da er seinen Warnungen vor einer Gesundheitskrise nicht mehr Nachdruck verliehen habe. „Ich fühle mich schrecklich“, verdeutlichte der Milliardär.

Auf den Ausbruch des Corona-Virus sei suboptimal reagiert worden. Gates wies aber auch auf die Schwierigkeiten hin, mit denen man bei einer Lösungsfindung für die Pandemie konfrontiert sei. Zum Beispiel die Her- und Bereitstellung eines Impfstoffs, die äußerst aufwendig und kostspielig sei.

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