CDU-Politiker tritt wegen AWO-Zahlungen an Tochter zurück

Junge Freiheit

WIESBADEN. Im Zuge der Aufarbeitung des Skandals um überhöhte Gehaltszahlungen bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Hessen hat es weitere Konsequenzen gegeben. Der Wiesbadener Stadtverordnete Wolfgang Gores (CDU) kündigte an, sein Mandat niederzulegen, wie seine Partei mitteilte.

Er war laut Frankfurter Rundschau unter Druck geraten, da seine erwachsene Tochter bei der AWO Wiesbaden von 2017 bis Ende 2019 beschäftigt gewesen sei und monatlich 3.400 Euro ohne nachvollziehbare Gegenleistung erhalten habe. Die zuständigen AWO-Stellen hätten keine Belege für eine Tätigkeit der Frau finden können.

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