Grün sein in der Krise – nur etwas für Hartgesottene

PI-NEWS

Macht derzeit eine äußerst unglückliche Figur – Grünenchef Robert Habeck.

Von CANTALOOP | Wer jung, unbedarft, oder idealistisch ist, bzw. wessen Gehalt, oder Alimentierung vom Staat erfolgt, dürfte auch weiterhin Interesse an einer expansiven Grünpolitik haben. Für viele andere Bürger gilt indessen: wenn man Habeck und sein Team von weltfremden Elfenbeinturmbewohnern in dem Maße gewähren ließe, wie diese es sich vorstellen, wäre innerhalb von absehbarer Zeit nichts mehr übrig, weswegen es sich lohnen würde, weiterhin hier zu leben.

Auch nach ihrem Online-Parteitag sieht man: Bis auf wenige Ausnahmen hat Nichts von alledem was sich in grünen Utopistenhirnen verbirgt auch nur annähernd Bestand in einer realen und auf Wertschöpfung basierenden Welt. Während man in solchen und ähnlich kontrafaktischen Kreisen lieber auf der Suche nach Gerechtigkeitslücken und Luxusproblemen ist, hat man anscheinend vergessen, was momentan wirklich wirklich wichtig ist – für die normalen Bürger.

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